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Altstadt ist gefragt wie nie
Die Regensburger Altstadt ist gefragt wie nie. In den besten Lagen finden Geschäftsleute derzeit kaum mehr freie Flächen. Wie eine Erhebung der städtischen Wirtschaftsförderung ergab, sind vor allem Läden am Neupfarrplatz, in der Fröhlichen-Türken-, in der Königs- und in der Maximilianstraße gefragt. 1a-Lagen sind außerdem die Gesandtenstraße, die Ludwig- und die Goliathstraße. Die CSU-Politik zeigt also Wirkung: In den vergangenen Jahren ging die Zahl leer stehender Geschäfte in der Innenstadt deutlich zurück. Oberbürgermeister Schaidinger freut sich: "Wir sind auf dem richtigen Weg, unsere Altstadt lebt". Hans Schaidinger denkt aber nicht nur an Geschäftsleute und Kunden. "Ich lege Wert darauf, dass die Altstadt für unsere Bürgerinnen und Bürger auch eine attraktive Wohngegend bleibt." Bisher hat das gut geklappt: Wohnungen in der Altstadt sind neuerdings auch bei Familien mit Kindern und bei Senioren wieder heiß begehrt. Sie schätzen die kurzen Wege und das große kulturelle Angebot. Die Kneipengründungswelle ist durch eine Verdoppelung der Stellplatzanforderungen zum Stillstand gekommen. Schaidinger: "Jetzt müssen wir konsequent die Belästigungen durch die Kneipen eindämmen. Zur Not auch mit Sperrzeitregelungen und Ordnungskräften. Wir wollen, dass die Bewohner wieder mehr Ruhe haben können."
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